Projekt-Check
Ratgeber · Handwerk

Was kostet eine Website für Handwerker? Der ehrliche Überblick

ProdifystudioStand: August 20266 Min. Lesezeit

Du kalkulierst jeden Auftrag auf den Cent — aber bei der eigenen Website sollst du die Katze im Sack kaufen? Hier ist der ehrliche Überblick, wovon die Investition wirklich abhängt und welche Fragen du jedem Anbieter stellen solltest.

Kurz gesagtDie Spanne reicht vom Feierabend-Selbstbau bis zum großen Agentur-Projekt. Wichtiger als das Preisschild ist der Gegenwert: Im Handwerk relativiert schon ein einziger zusätzlicher Auftrag über die Website — ein Fenstertausch, ein Badumbau, eine Elektroinstallation — das komplette Projektbudget.

Die drei Wege zur Handwerker-Website

WegWomit du bezahlstWas du bekommst — und was nicht
Baukasten (selbst)Laufende Gebühr — und deine FeierabendeFunktioniert als digitale Visitenkarte. Aber: Template-Optik, kaum Sichtbarkeit bei Google, und deine Zeit ist auf der Baustelle mehr wert als im Seiteneditor.
Freelancer / kleines StudioEin planbares Projektbudget — seriös als FestpreisIndividuelle Seite, Referenzen richtig inszeniert, Anfrage-Strecken, Local SEO. Der Weg mit dem besten Verhältnis von Investition und Wirkung für die meisten Betriebe.
Große AgenturDas größte Budget — plus Abstimmungs-MarathonFür Konzerne gedacht. Ein einzelner Handwerksbetrieb zahlt hier viel Overhead mit, den er nicht braucht.

Was die Investition bei Handwerkern bestimmt

  • Referenz-Galerie: Deine gebauten Projekte sind dein stärkstes Verkaufsargument — sie groß, sortiert und schnell ladend zu inszenieren ist Arbeit, die sich direkt in Anfragen auszahlt.
  • Anfrage-Strecken mit Substanz: Formulare, die Projekt, Maße, Zeitrahmen und Fotos abfragen, ersparen dir Blindflüge und Preisdrücker-Telefonate. Mehr dazu im Artikel Mehr Anfragen über die Website.
  • Eine Seite pro Gewerk: Fenster, Türen, Bad, Elektro — eigene Leistungsseiten sind der Grund, warum dich Google für genau diese Suchen findet. Jede Seite ist Aufwand, jede Seite ist ein Angelhaken.
  • Preis-Klarheit: Ehrliche „ab“-Spannen oder ein Einschätzungs-Widget (wie in unserer Konzeptstudie WESTHOFF) nehmen Interessenten die Hemmschwelle — und sind Konzeptarbeit, keine Fleißaufgabe.
  • Inhalte und Betrieb: Wer schreibt die Texte, wer pflegt die Referenzen, was kostet der laufende Betrieb? Vorher klären, nicht hinterher wundern.

Woran du ein faires Angebot erkennst

  • Festpreis statt „nach Aufwand“ — du gibst ja auch keine Kostenschätzung ab, die sich beim Einbau verdoppelt.
  • Alle Rechte gehen an dich über — Code, Design, Inhalte. Sonst mietest du deine eigene Website.
  • Referenzen zum Anfassen: Live-Websites, die du selbst durchklicken kannst — nicht nur Screenshots.
  • Texte, Fotos und Local SEO inklusive — oder als ehrlich ausgewiesene Posten.
Was würde deine Handwerker-Website kosten?

Mach den Projekt-Check (60 Sekunden) — du bekommst innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot, das bis zum Launch gilt.

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Und was heißt das bei uns?

Pauschalpreise ohne Gespräch nennen wir bewusst nicht — ein Fensterbauer mit Konfigurator-Wunsch braucht etwas anderes als ein Fliesenleger, der erstmal seine Referenzen zeigen will. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du ein Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden, das bis zum Launch gilt. Was so eine Website können sollte, siehst du auf Websites für Handwerker — mit zwei live spielbaren Beispielen.