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Ratgeber · Gastronomie

Was kostet eine Restaurant-Website? Der ehrliche Überblick

ProdifystudioStand: August 20265 Min. Lesezeit

Zwischen Lieferdienst-Profil, Baukasten-Seite und Agentur-Angebot verliert man schnell den Überblick. Hier ist die ehrliche Antwort darauf, wovon die Investition in eine Restaurant-Website abhängt — und woran du erkennst, ob sich ein Angebot für deinen Laden rechnet.

Kurz gesagtRechne nicht in Euro, sondern in Tischen: Eine Website, die pro Woche auch nur eine Handvoll zusätzlicher Reservierungen bringt — oder eine einzige Weihnachtsfeier —, spielt ihr Budget schneller ein als fast jede andere Investition in deinem Laden.

Die drei Wege zur Restaurant-Website

WegWomit du bezahlstWas du bekommst — und was nicht
Baukasten (selbst)Laufende Gebühr — und Zeit, die du nicht hastFür Adresse und Öffnungszeiten okay. Aber Gastro lebt vom ersten Eindruck — Template-Optik und abfotografierte PDF-Karten machen keinen Appetit.
Freelancer / kleines StudioEin planbares Projektbudget — seriös als FestpreisDesign mit Atmosphäre, digitale Speisekarte, Reservierung, Local SEO. Für einzelne Läden der Weg mit dem besten Verhältnis von Investition und Wirkung.
Große AgenturDas größte BudgetAuf Ketten und Marken ausgelegt — für einen einzelnen Laden meist Overhead ohne Mehrwert.

Was die Investition bei Gastro-Websites bestimmt

  • Die Speisekarte: Klingt banal, ist aber der meistgenutzte Teil deiner Website — und der meistvermurkste. Eine digitale Karte, die am Handy lesbar ist und sich in Minuten aktualisieren lässt, ist Konzeptarbeit. Warum das PDF Gäste kostet, steht im Artikel Speisekarte online.
  • Reservierung: Von der schlanken Anfrage-Strecke bis zur Anbindung an dein Reservierungssystem — was sinnvoll ist, hängt von deinem Laden ab. Mehr im Artikel Online-Reservierung.
  • Fotos und Atmosphäre: Bei Gastro isst das Auge zuerst — gute Bilder sind die halbe Website. Vorhandenes kuratieren oder ein Shooting einplanen: beides hat seinen Wert.
  • Aktualität: Tageskarte, Saisonales, Feiertags-Zeiten — die Website muss so gebaut sein, dass Pflege Minuten kostet, nicht Anrufe bei einer Agentur.
  • Local SEO: „Restaurant + deine Stadt“, „Frühstück in der Nähe“ — die Verzahnung mit deinem Google-Unternehmensprofil entscheidet, wer abends bei dir sitzt.

Woran du ein faires Angebot erkennst

  • Festpreis, der bis zum Launch gilt.
  • Du kannst die Karte selbst pflegen — ohne für jede Preisänderung zu bezahlen.
  • Alle Rechte gehen an dich über — Code, Design, Fotos.
  • Referenzen live ansehen: Unsere Konzeptstudie KÖZ etwa kannst du komplett durchklicken — inklusive blätterbarer Speisekarte und Bestell-Board.
Was würde die Website für deinen Laden kosten?

Mach den Projekt-Check (60 Sekunden) — du bekommst innerhalb von 48 Stunden ein Festpreis-Angebot, das bis zum Launch gilt.

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Und was heißt das bei uns?

Pauschalpreise ohne Gespräch nennen wir bewusst nicht — ein Bistro mit Tageskarte braucht etwas anderes als ein Restaurant mit Menü und Weinbegleitung. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du ein Festpreis-Angebot innerhalb von 48 Stunden. Was so eine Website können sollte, zeigen wir auf Websites für Restaurants & Gastronomie.